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Wirtschaft warnt vor Plänen von Union und SPD

23.10.2013 – die-welt-logo-74Für Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt ist die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns von 8.50 Euro mit einem Verlust von 1,2 Millionen Arbeitsplätzen verbunden, berichtet die Welt. Der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Reinhard Göhner, kritisiert die SPD-Forderung, Befristungen ohne sachliche Begründung zu verbieten.

Die Versicherungswirtschaft spricht sich schon seit längerem gegen die Abschaffung der sachgrundlosen Befristungen von Arbeitsverträgen aus. Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Arbeitsgeberverbandes der Versicherungsunternehmen (AGV) in München sagte das geschäftsführende Vorstandsmitglied, Michael Niebeler: „Befristete Arbeitsverhältnisse sind ein bewährter Steigbügelhalter in den Arbeitsmarkt.” In der Versicherungswirtschaft hätten 6.630 Mitarbeiter befristete Arbeitsverhältnisse (Siehe VWheute vom 11.07.2013)

Sorgen bereiten Arbeitgeberpräsident Hundt auch die Pläne für neue Sozialleistungen, wie sie die Union mit der Einführung der Mütterrente plant. Auf Kritik stößt zudem die Forderung der SPD nach eine neuen Mindestrente für Geringverdiener.

Link: Wirtschaft entsetzt über Pläne von Union und SPD

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