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“Wirbelstürme: Tropische Klimazone breitet sich aus”

16.05.2014 – SpiegelDas Nachrichtenmagazin der Spiegel berichtet von klimatischen Veränderungen in Nordamerika welche Auswirkungen auf das Aufkommen und den Einzugsbereich von Wirbelstürmen haben sollen. Das Blatt schreibt:

“Tropische Wirbelstürme entfernen sich immer weiter vom Äquator. Das berichten jetzt Forscher um den Meteorologen James Kossin von der US-Behörde für Wetter und Ozeanografie (NOAA). Im Schnitt hätten sich die Wirbelstürme in den vergangenen 30 Jahren jedes Jahrzehnt um mehr als 50 Kilometer in Richtung Pole bewegt, schreiben die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Nature. Auf der Nordhalbkugel wanderten die Stürme demnach im Schnitt rund 53 Kilometer in Richtung Nordpol, auf der Südhalbkugel 62 Kilometer in Richtung Südpol.

Der Trend sei im Pazifik und im südlichen Indischen Ozean besonders deutlich, schreiben die Meteorologen. Im Atlantik hingegen gebe es dafür keine Anzeichen. Im nördlichen Indischen Ozean wanderten die wenigen Wirbelstürme sogar in Richtung Äquator. Global gebe es aber einen Trend hin zu den Polen.”

Link: Wirbelstürme: Tropische Klimazone breitet sich aus

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