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„Wir haben kein Beratungsproblem in Deutschland“

22.11.2013 – faz-net-faznet-logoDie Frankfurter Allgemeine Zeitung hat den Vorstandsvorsitzenden der Allianz Deutschland AG, Markus Rieß, zum Thema Lebensversicherungen in Zeiten niedriger Zinsen interviewt.

Auf die Frage, für wen ist die Lebensversicherung gefährlicher: für den Kunden oder den Versicherer?, sagte Rieß: “Weder, noch. Die Lebensversicherung kann man nicht in dieser Dimension abhandeln. Wir befinden uns in einer besonderen Situation: Für den Kunden ist die Geldanlage angesichts der niedrigen Zinsen sehr schwierig geworden. Unter den wenigen echten Alternativen ist die Lebensversicherung die am besten geeignete: als langfristiges Sparprodukt mit integrierter Risikovorsorge und Garantieelementen. Damit hat sie ein Alleinstellungsmerkmal. Ich mache keine Wette auf den Zeitpunkt, zu dem ich das Geld brauche. Deshalb halte ich die Lebensversicherung trotz des schwierigen Umfelds weiter für das ideale Produkt, um sich fürs Alter abzusichern.” (vwh)

Link: Rieß Interview in der FAZ

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