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“Wie es im Gehirn eines guten Managers aussieht”

06.05.2014 – Das wollten tausende Arbeitnehmer, Chef-Sekretärinnen und Nachwuchs-Fühnrungskräfte schon immer einmal genau wissen: Wie Manager ticken, nach welchen Regeln sie Entscheidungen treffen, kurz: Wie es im Gehirn eines guten Managers aussieht. The Wall Street Journal weiß es und berichtet:

“Jeder kennt das klassische Bild des sturen Entscheiders, der nur hinter den harten Fakten her ist. Forscher glauben jetzt jedoch, dass die Wahrheit weitaus komplexer ist: Die besten Führungskräfte vertrauen weit mehr auf ihre Gefühle als auf die Logik.

Roderick Gilkey, Professor für Management und Psychiatrie an der Emory University, hat mit Kollegen untersucht, was passiert, wenn Manager strategische Entscheidungen treffen. Sie konfrontierten eine Gruppe von erfahrenen Managern mit Szenarien, baten sie um ihre Analyse und Empfehlungen und scannten dann ihre Gehirne in einer funktionellen Kernspintomografie, während die Studienteilnehmer ihre Aufgaben erledigten.

Sie rechneten damit, dass besonders der präfrontale Kortex aktiv werden würde – der Teil des Gehirns, wo Planung und logisches Denken stattfinden. Dieser war zwar aktiv, doch andere Teile des Gehirns wurden noch mehr angesprochen, vor allem diejenigen, die für soziales und emotionales Denken verantwortlich sind. Gerade die talentiertesten Strategen in der Gruppe zeigten mehr Aktivität in diesen Gegenden.”

Fortsetzung des lesenswerten Artikels unter beigefügtem Link.

Link: Wie es im Gehirn eines guten Managers aussieht

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