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Weniger Menschen und mehr Autos in Deutschland 2030

28.08.2013 – Die Zahl der in Deutschland lebenden Menschen wird voraussichtlich bis zum Jahr 2030 um 4,7 Prozent auf 77,4 Millionen sinken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI). Gleichzeitig werde die Zahl privater PKW um rund 3,9 Prozent auf 44,8 Millionen anwachsen.

Die Zunahme der PKW erklären die Forscher mit der steigenden Anzahl der Haushalte und zum anderem an den voraussichtlich steigenden Einkommen. Im Jahr 2012 wurden 40,2 Millionen Haushalte gemessen. Trotz des Bevölkerungsrückgangs rechnet das RWI für 2030 mit rund 41 Millionen Haushalten. Die Verfasser der Studie prognostizieren steigende Privateinkommen, die den Spielraum für die Anschaffung von Autos erhöhen. Sollten die Einkommen allerdings stagnieren, liegt nach Ansicht des RWI im Jahr 2030 der PKW-Bestand bei wahrscheinlich 41,7 Millionen Fahrzeugen und damit rund drei Millionen unter dem aktuellen Stand.

Link: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)

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