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Weltkriegsbombe in Köln entschärft

28.05.2015 – In Köln konnte am Mittwochnachmittag eine 20-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft werden. Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung war die vorausgegangene Evakuierung besonders aufwendig. Auch bei der Bombe selbst habe es sich um keinen alltäglichen Fund gehandelt.

Laut Bericht durften während der Entschärfung weder Straßenbahnen noch Autos fahren. Auch der Schiffsverkehr auf dem Rhein musste eingestellt werden. Wegen der Größe und der Sprengkraft der Bombe musste zudem das Gebiet rund um die Mülheimer Brücke in einem Radius von einem Kilometer geräumt werden. Zudem mussten etwa 20.000 Menschen ihre Häuser verlassen. Für die Rheinmetropole war es zudem die größte Evakuierung seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945. Rund 800 Einsatzkräfte waren dafür im Einsatz.

Wie der Feuerwerker Wolfgang Wolf laut FAZ sagte, handelte es um keine “Alltagsbombe”, sondern um ein besonders großes Exemplar. Demnach ist die Bombe rund 1,80 Meter lang, hat einen Durchmesser von rund 60 Zentimetern und ist bis zu 60 Prozent mit Sprengstoff gefühlt. (vwh/td)

Link: Wirklich keine Alltagsbombe

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