Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

- Anzeige -

Welt: “Innere Kündigung kostet Wirtschaft 118 Milliarden”

01.04.2014 – vertrieb-test-arm-uhr-150Auf ein weit verbreitetes, aber mit Tabus behaftetes Thema macht die Welt aufmerksam: Mitarbeiter, die ausgebrannt oder unsolidarisch in einer Art inneren Emigration verhaftet sind, nur noch Dienst nach Vorschrift ableisten (wenn überhaupt) und so zum Mühlstein für ganze Abteilungen oder zur Gefahr für kleinere Betriebe werden können.

“Der größte Teil der Mitarbeiter, nämlich 67 Prozent, ist nur schwach gebunden und leistet Dienst nach Vorschrift. Im Osten ist die Bindung der Mitarbeiter geringer als im Westen: Dort haben 24 Prozent innerlich gekündigt, während es im Westen nur 15 Prozent sind.
Die Arbeitgeber kommt das teuer zu stehen: Wer nicht stark an sein Unternehmen gebunden ist, neigt dazu, den Arbeitsplatz zu wechseln. 93 Prozent der emotional hoch gebunden Mitarbeiter, aber nur 45 Prozent derjenigen ohne emotionale Bindung planen, in einem Jahr noch bei ihrer derzeitigen Firma zu arbeiten”, schreibt die Welt.

“Die volkswirtschaftlichen Kosten innerer Kündigung belaufen sich der Studie Engagement Index 2013 des Beratungsunternehmens Gallup zufolge auf eine Summe zwischen 98,5 und 118,4 Mrd. Euro jährlich.”

Link: Innere Kündigung kostet Wirtschaft 118 Milliarden

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten