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Welt: E.on nennt Energiewende einen “Albtraum”

21.10.2013 – die-welt-logo-74Die Tageszeitung Die Welt zitierte am Wochenende den Aufsichtsratsvorsitzenden von Deutschlands größtem Energieunternehmen, Werner Wenning von der E.on AG, mit drastischen Worten zur politischen Entscheidung der sogenannten Energiewende:

Die Energiewende sei bislang auf “konfuse und bedenkenlose Art” umgesetzt worden, so Wenning, sie sei “längst auf dem Weg, zu einem Albtraum für den Standort Deutschland zu werden”. Keines der energiepolitischen Ziele der Energiewende sei bislang erreicht worden: Die Versorgungssicherheit wanke, die Energiepreise stiegen und die Klimabelastung nehme zu, sagte Wenning, der auch Aufsichtsratschef des Bayer-Konzerns ist. E.on sehe sich beispiellosen staatlichen Eingriffen ausgesetzt – vom Abschalten der Atomkraftwerke bis zum massiven Ausbau erneuerbarer Energien. Desahlb suche der Konzern sein unternehmerisches Glück auch nicht mehr am Standort Deutschland sondern: Der Konzern sei nun auf dem Weg vom klassischen Energieversorger zum globalen Anbieter von Energielösungen. (vwh)

Link: Bericht in der Welt zur “Energiewende”

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