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“Weidmann ist der beste Hellseher”

18.03.2014 – HandelsblattDas Handelsblatt hat sich die Mühe gemacht und Konjunkturprognosen der Wirtschaftsinstitute und Landesbanken, Stiftungen und Forschungseinrichtungen aus der Vergangenheit auf ihren Tatsachengehalt zu überprüfen. Wer hatte Recht, wer lag völlig daneben, fragt das Blatt und bezeichnet den amtierenden Präsidenten der Deutschen Bundesbank, Jens Waidmann als “besten Hellseher”.

“Konjunkturprognosen gibt es viele. Kaum eine Woche vergeht, wo nicht aus München, Hamburg, Berlin oder Frankfurt am Main ein neuer Trend erkannt und sogleich verbreitet wird. Nicht selten sind diese Prognosen widersprüchlich und in ihren Aussagen diffus. Beispiel 2013: Nur 0,4 Prozent Wirtschaftswachstum standen am Ende zu Buche. Sieht man einmal vom Horrorjahr 2009 ab, dann war das Jahr das schwächste der letzten Dekade. [...] Dass es ganz so arg kommen würde, hatten die meisten Konjunkturforscher nicht kommen sehen. Im Dezember 2012 rechneten sie im Schnitt immerhin noch mit 0,7 Prozent – und manche nannten sogar weit über ein Prozent. Nicht so die Bundesbank: Beim Konjunkturteam der Notenbank war man sich relativ sicher, dass das folgende Jahr schwach würde. [...] Ob die Experten bei Bundesbank und Co. nur zufällig einmal richtig lagen oder wirklich gut prognostizieren können, wird sich erst in den nächsten Jahren zeigen, wenn die Auswertung wiederholt wird. Für die deutsche Wirtschaft wäre es jedenfalls schön, wenn die Währungshüter wieder richtig lägen: Schließlich prophezeien sie für 2014 satte 1,9 Prozent Wachstum.”

Das vollständige Vorher- Nachher-Szenario unter beigefügtem Link.

Link: Weidmann ist der beste Hellseher

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