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Währungsmanipulation: Verdacht gegen Großbanken

03.12.2013 – Wie die Süddeutsche Zeitung heute in großer Aufmachung, aber erkennbar mit eindeutiger Quellenlage auf der Titelseite berichtet, stehen  Großbanken international unter Verdacht, sich wechselseitig Währungemanipulationen in verabredeter Weise ermöglicht zu haben.
Die SZ gibt an, über einen Bestätigung der Aufsichtbehörde hinsichtlich der Kursmanipulationen zu verfügen. Das spricht dafür, dass auch deutsche Banken unter Verdacht der illegalen Manöver stehen dürften, die dem Vernehmen nach noch größere Ausmaße annehmen könnten als der Libor-Skandal. Auch auf dem internationalen Markt der Währungsspekulation ist die Deutsche Bank einer der größten Akteure.Sie hält mit 15 Prozent den größten Anteil am weltweiten Devisenhandel. Erst hinter ihr rangiert die amerikanische City-Group. Es seien Überprüfungen eingeleitet heißt es aus Frankfurt. Das wird sich ziehen. Alleine der Schatten eines solchen Manipulationsnetzes kann zu schweren Erschütterungen auf den Finanzmärkten führen, deren Auswirkungen naturgemäß auch die Versicherer tangieren können; und sei es durch weiter Verschärfungen des Regulierungsdruckes, der in gewisser Weide Gerechte wie Ungerechte trifft. Erste Stimmen klingen besorgt.
Parallel bedroht die Großrazzia bei der Commerzbank mit Beschlagnahmeaktionen offenbar Geschäftsvorfälle der Generali. Es sollen laut Staatsanwaltschaft “in mehr als 200 Fällen Lebensversicherungsverträge abgeschlossen worden sein, bei denen es sich um verdeckte Vermögensveraltungen handelte.

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