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Vulkan auf Sumatra kommt nicht zur Ruhe

10.01.2014 – rauch-vulkanAlle Zeitungen und elektronischen Medien berichten seit Tagen vom Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra. Der knapp 2.500 Meter hohe Vulkan spuckt Asche, Feuer und Gas kilometerhoch in die Atmosphäre und hat bereits die Ernte zerstört. 22.000 Menschen sind derzeit auf der Flucht. Eine Einschränkung des Flugverkehrs scheint nur noch eine Frage der Zeit. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet.

Der Vulkan ist in den vergangenen sechs Tagen mehr als 220 mal ausgebrochen. Zuvor war der Berg 400 Jahre lang ruhig. 2010 erwachte er wieder. Riesige Aschewolken quellen hervor, sie hängen oft tief über dem Umland und tauchen die Umgebung in ein gespenstisches Licht. Immer wieder gehen Gesteinsbrocken auf die Hänge nieder. Wenn die Asche sich legt, glüht gelegentlich ein roter Lavastrom am Berg. 60 dieser Ströme, die bis zu fünf Kilometer lang sind, gab es nach Angaben der Katastrophenbehörde schon. (vwh)

Foto: Vulkanasche produziert riesige Schäden an Land und Leuten (Quelle: vvw)

Link: Vulkan auf Sumatra kommt nicht zur Ruhe

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