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Voßhoff warnt vor Fitness-Apps

17.07.2015 – andrea_vosshoff_cducsuDie Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff warnt vor dem Einsatz von Fitness-Apps. Laut AFP sieht sie kritisch, dass Herzfrequenz, Traniningszustand, Essverhalten oder gleich die komplette Krankengeschichte erhoben würden. Der Gesetzgeber sollte solch einen Schutz auch für Versicherte privater Kassen erwägen.

Gesetzlich Krankenversicherte würden per Gesetz davor geschützt, unbedacht sensible Daten preiszugeben. Für Andrea Voßhoff sind es vor allen Dingen die jungen Versicherten, die für verlockende Rabatte unbedacht vorgingen und sich via Smartphone und Co. öffneten.

Aktuell, so AFP, abschließend gebe es rund 400.000 Medizin-, Gesundheits- und Lifestyle-Apps auf dem Markt. (vwh/ku)

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