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Verunsicherung frisst Wachstum auf

05.02.2016 – Die Chinakrise und die Flüchtlingskrise wirken auf das politische Europa. Die Wirtschaft wächst zwar, aber die Prognosen kühlen sich ab. Die EU senkt die Wachstumsprognose, berichtet Tagesschau.de. Auch die Gefährdung des Schengenvertrages der offenen innereuropäischen Grenzen fürchten nicht zuletzt die Unternehmen.

“Ein Scheitern von Schengen müsste Europa teuer bezahlen”, warnt EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici in Brüssel. Noch steht die Prognose bei 1,7 Prozent Wachstum – ein Minus von 0,1 Prozentpunkten gegenüber dem Herbst – für die 19 Staaten der Eurozone. Deutschland liegt mit 1,8 Prozent leicht über dem Schnitt.

Den Risikofaktor “Brexit” berücksichtigt die Kommission bei ihren Voraussagen allerdings nicht, wie Tagesschau.de schreibt. Die Bundesrepublik und die Niederlande forderte der EU-Wirtschaftskommissar wegen ihrer hohen Exportüberschüsse zu verstärkten öffentlichen Investitionen auf.

Link: EU-Kommission senkt Konjunkturprognose für 2016 – Verunsicherung frisst Wachstum auf

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