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“Versicherung stößt Budberger vor den Kopf”

03.09.2014 – rpost_screenshot_starkregen_150Die starken Regenfälle im Frühjahr 2014 haben die Karten für Risikogebiete in Deutschland zum Teil neu gezeichnet. Darunter leiden nun die Bürger im niederrheinischen Budberg, Kreis Xanten. Nicht nur, dass ihnen die Elementarversicherungen gekündigt wurden, auch die Regulierung der aufgelaufenen Schäden sorgt für großen Unmut, wie die Rheinische Post berichtet.

“Ganze 15 bis 20 Prozent des Gesamtschadens will die GVV-Versicherung ihnen zahlen. Das haben sich Budberger, in deren Kellern am 29. April Fäkalienwasser teils über einen Meter hoch stand, ausgerechnet. Es geht um viel Geld. Ende Juni rechnete die Stadt mit einer Schadenssumme von einer Million Euro – ausgehend von 69 Betroffenen.

Mittlerweile ist von 95 Opfern die Rede. Sie können sich keine großen Hoffnungen machen, dass die GVV ihnen ohne Gerichtsverfahren mehr Geld anbieten wird. Auch die Rheinberger Verwaltungsspitze konnte von einem Gespräch auf Vorstandsebene in der Kölner Versicherungszentrale keine besseren Zahlen mit nach Hause bringen.”

Knackpunkt in der Auseinandersetzung ist die bei Hausbesitzern obligatorische Rückstauklappe, die ein Eindringen von Fäkalwasser in die Immobilie verhindern soll. Allerdings schützt diese nicht wirklich vor Leistungskürzungen, wie zahlreiche Betroffene jetzt berichten. Weiterlesen unter beigefügtem Link.

Bild: Screenshot Rheinische Post zur Berichterstattung. (Quelle: RP)

Links: “Versicherung stößt Budberger vor den Kopf”, Budberg

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