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Versicherer setzen auf “Smart Home”

25.01.2016 – Homeoffice_Rainer Sturm_pixelio“Smart Homes” gelten gemeinhin als Zukunftsmarkt. Dabei wollen allerdings nicht nur Energielieferanten, Technik- und Telekommunikationsanbieter daran verdienen. Auch Versicherer buhlen beim intelligenten Heim um künftige Kunden, berichtet die Süddeutsche Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe. So wagen derzeit mehrere Versicherer bereits Kooperationen in den Heimtechnik-Markt.

So testet die Axa derzeit mit RWE ein System, welches bei kleinsten Lecks in einem Wasserrohr die Zufuhr stoppen, den Hausbesitzer per App warnen und den Versicherer verständigen soll, berichtet die SZ weiter. Die Allianz-Tochter Global Assistance bietet bereits seit längerem mit Panasonic ein entsprechendes Paket an.

Wesentlich weiter sind hingegen die Versicherer in den USA, berichtet das Blatt weiter. So kooperiert die zu Google gehörende Firma Nest mit den US-Versicherern Liberty Mutual und American Family Insurance. Das Unternehmen vertreibt Thermostate, Rauchmelder und Überwachungskameras.

Auch wenn “Smart Homes” in Deutschland derzeit noch in den Kinderschuhen stecken: Die Unternehmensberatung PwC geht bereits jetzt davon aus, dass im Jahr 2030 rund jedes dritte neu gebaute oder renovierte Haus über ein solches System verfügen wird, berichtet die SZ weiter. (vwh/td)

Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de

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