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Versicherer & Co.: Erschwerte Bedingungen beim Lobbying

29.02.2016 – Bundestag_Marc-Steffen_Unger_Deutscher_BundestagBis zu 200 Lobbyingversuche pro Woche registriert der SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow für sich. Den direkten Zugang für die 1.111 Vertreter von Unternehmen, Verbänden, Agenturen oder Anwaltskanzleien will der Ältestenrat des Bundestags jetzt erschweren. Es gibt künftig keine Hausausweise mehr.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet in ihrer heutigen Printausgabe, dass es bald vorbei sein soll mit, “mal eben was im Bundestag regeln und kurz beim zuständigen Ausschussvorsitzenden anklopfen und ein Anliegen vorbringen.”

Das gilt unter anderem und exemplarisch für Vertreter des AfW Bundesverband Finanzdienstleistung, des BiPRO e. V., des BKK Dachverband, des Bund der Versicherten, Bundesverband der Assekuranzführungskräfte (VGA), Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen (BVSV), Bundesverband der Versicherungsberater, Bundesverband Deutscher Vermögensberater, Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), Bundesverband Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherungen (BVZL), DAV – Deutsche Aktuarvereinigung, DUV- Deutscher Unternehmensverband Vermögensberatung, DVS – Deutscher Versicherungs-Schutzverband, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft und viele mehr aus Finanz-, Chemie-, Rüstung-, Tabak-, Internet-, Öl- und Tabakindustrie. (vwh/ku)

Bild: Marc Steffen Unger/ Bundestag

Link: Ständig aktualisierte Fassung der öffentlichen Liste über die Registrierung von Verbänden und deren Vertretern (PDF, Stand: 26.02.2016)

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