Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

- Anzeige -

Verläuft Projekt Wüstenstrom im Sand?

08.10.2014 – szlogoDer Desertec-Gesellschaft, dem großen Projekt von 35 Konzernen in Sachen Wüstenstrom, droht nach Informationen der Süddeutschen Zeitung die Abwicklung.

Die Deutsche Bank, Munich Re, der schweizerische ABB-Konzern, die italienische Energiefirma Enel, Spaniens Abengoa und der saudische Energieversorger Acwa Power schicken ihre Emissäre nach Rom. Laut SZ-Autor Markus Balser geht es um alles oder nichts.

Handelt es sich bei der Nachricht um die fast schon turnusmäßige Hiobsbotschaft? Bereits im Mai hatte die SZ verkündet, dass sich mehrere Gründungsmitglieder aus dem Projekt zurückziehen, darunter Eon, Deutschlands größter Energiekonzern. Im Juli 2013 hatte es Streit um die Führungsriege gegeben, 75 Prozent hätte man noch vor sich, so titelte die SZ anlässlich des Streits um das große Ökostromprojekt.

MIt der heutigen Printausgabe befindet sich nun die “Karawane am Abgrund”. Ende 2014 könnte das Projekt im Sand verlaufen. Ein Insider wird zitiert: „Es gibt bislang keine finanzielle Basis für ihre Fortführung.“ (vwh)

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten