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Unionsabgeordnete gegen Rente mit 63

07.04.2014 – tagesschau-logoEs rumort in der Union, die Bundesregierung könnte auf eine erste, ernst Belastungsprobe zusteuern: An der Vorstellung, bei der Bewilligung der Rente mit 63 auch die Arbeitslosenzeiten anzurechnen, scheiden sich die großkoalitionären Geister. Die Tagesschau berichtet:

In der Unionsfraktion gibt es erhebliche Widerstände gegen das Rentenpaket der Bundesregierung. Dutzende Abgeordnete von CDU und CSU wollen Änderungen bei der Rente mit 63. “Nur wenn jemand tatsächlich 45 Jahre lang Beiträge eingezahlt hat, sollte er mit 63 abschlagsfrei in Rente gehen können”, sagte der Fraktionsvize Michael Fuchs (CDU) der Passauer Neuen Presse. “Sollte es bei der Anrechnung von Arbeitslosenzeiten bleiben, werde ich gegen die ‘Rente mit 63′ stimmen.” Fuchs bestätigte, dass die Rentenpläne in der Unionsfraktion inzwischen auf immer breiteren Widerstand stoßen: “Da herrscht ziemliche Unruhe”, berichtet das Medium.

“Unionsfraktionschef Volker Kauder versprach beim CDU-Parteitag in Berlin eine harte Haltung gegenüber der SPD. Die zentrale Botschaft sei: “Keine Frühverrentung, und wer länger arbeiten will, soll davon auch etwas haben.” Die CDU werde dafür sorgen, “dass die Handschrift der Union, die im Koalitionsvertrag drin ist, auch bei der Umsetzung deutlich wird”.

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