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Union und SPD einigen sich auf geringere Ökostromhilfen

11.11.2013 – HandelsblattMit weniger Fördergeldern muss die Energiebranche künftig auskommen, berichtet das Handelsblatt. Die Verhandlungsführer bei den Koalitionsgesprächen, Bundesumweltminister Peter Altmaier für die Union und Hannelore Kraft für die SPD, verständigten sich auf eine deutliche Reduzierung der Ökostromhilfen. 

„Es ist die größte Umgestaltung des Erneuerbaren Energien Gesetzes seit seiner Einführung”, sagte Altmaier.” In einem ersten Schritt soll Windenergie deutlich weniger Hilfen erhalten. Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Kraft erklärte: „Bei Wind an Land werden wir die Fördersätze senken, vor allem an windstarken Standorten. Kräftig abgebaut wird aber auch der Ausbau auf hoher See. Bis 2030 sollen anstatt der geplanten 25 Gigawatt nur noch 15 Gigawatt-Leistung installiert werden. Das bis 2020 gesetzte Ziel von zehn Gigawatt wurde auf 6,5 Gigawatt gekappt.

Link: Union und SPD beschließen radikalen EEG-Umbau

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