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UN-Universität veröffentlicht Weltrisikobericht 2014

17.09.2014 – SZDie Süddeutsche Zeitung setzt sich heute auf Seite 16 in der Rubrik “Wissen” mit dem soeben vorgestellten Atlas der Naturkatastrophen 2014 der UN-Universität auseinander. Autor Christopher Schrader vergleicht dabei die Gefahrenlage hochindustrialisierter EU-Länder wie Holland und Deutschland mit denen aufstrebender Schwellenländer.

“Viele Länder, die ganz vorn in der Liste stehen, liegen entweder in der Zugbahn tropischer Stürme oder in Erdbebenregionen. In Vanuatu zum Beispiel sind fast 64 Prozent der Menschen von Naturgefahren bedroht, in den Niederlanden immerhin noch 31 Prozent – sie liegen praktisch gleichauf mit Bangladesch. In Deutschland, das auf Platz 147 steht, sind elf Prozent der Menschen exponiert. Es gehört aber zur Gruppe der Länder mit der geringsten Vulnerabilität, genau wie die Niederlande, die darum viele Plätze gutmachen, im Gegensatz zu Bangladesch.” [...]

“Ganz vorne in der Liste stehen sozusagen die üblichen Verdächtigen: das Südsee-Inselreich Vanuatu, die Philippinen, Tonga, Guatemala und Bangladesch sind die ersten Fünf. Es folgen etliche weitere Inselstaaten, zum Beispiel Fidschi, Indonesien, Mauritius, Jamaika, Japan als erstes Industrieland auf Platz 17 und viele afrikanische Länder. Liberia übrigens, wo gerade die Ebola-Epidemie wütet, ist laut Bericht weniger gefährdet als die Niederlande.”

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