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Überschwemmungen kosten Milliarden

12.01.2016 – Sturm_Rainer Sturm_pixelioDie schweren Überschwemmungen in Großbritannien zum Jahreswechsel werden die Versicherer wohl teuer zu stehen kommen. Demnach rechnet der Branchenverband ABI mit einer versicherten Schadenssumme von 1,3 Milliarden Pfund (etwa 1,7 Mrd. Euro), berichtet die Süddeutsche Zeitung in ihrer heutigen Printausgabe.

Demnach dürfte die durchschnittliche Auszahlung für die Opfer bei etwa 50.000 Pfund liegen. Dies sei fast doppelt so hoch wie bei den Winterstürmen vor zwei Jahren, berichtet die SZ unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Reuters.

So müssten derzeit etwa 3.000 Familien bis zur Reparatur ihrer Häuser und Wohnungen in Ausweichquartieren untergebracht werden. Allein 24 Mio. Pfund seien bislang an Ersthilfen geflossen.

Zum Jahreswechsel waren die Stürme Eva und Frank über Nordengland hinweggezogen. Dabei hatten heftige Regenfälle vor allem die Flüsse in der Grafschaft Yorkshire über die Ufer treten lassen. (vwh/td)

Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de

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