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Tote und Verletzte nach Unwettern in Südamerika

30.03.2015 – kuh-wasserHeftige Niederschläge haben in Südamerika eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Dutzende Menschen sind ums Leben gekommen. Am schwersten betroffen war neben Ecuador und Peru vor allem Chile, wie Nachrichtenagenturen übereinstimmend berichten.

In Ecuador starben in den vergangenen Tagen mindestens 25 Menschen. In Peru verwüstete ein Erdrutsch eine Ortschaft im Osten der Hauptstadt Lima. Im trockenen Norden Chiles berichteten die Behörden von den schlimmsten Regenfällen seit 80 Jahren. Betroffen waren die Regionen Antogasta, Atacama und Coquimbo, wo heftige Niederschläge zu Sturzfluten und Erdrutschen führten. Mehrere Ortschaften waren von der Außenwelt abgeschnitten.

Laut dem Katastrophenamt Onemi mussten mindestens 5.500 Menschen in Sicherheit gebracht werden, Tausende Häuser wurden beschädigt. (vwh)

Themenbild/Quelle: vwh

Link: Viele Tote bei Unwettern in Südamerika

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