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Teurer Strom führt zu De-Industrialisierung

19.12.2013 – Die hohen Strompreise haben in Folge der Energiewende in Deutschland eine schleichende De-Industrialisierung bewirkt. Das meldet Handelsblatt-Online unter Berufung auf eine Studie der Deutschen Bank.

Die energieintensiven Branchen hielten sich seit Jahren mit Investitionen zurück, schreiben die Volkswirte der Deutsche Bank Research. Nur in zwei der letzten 17 Jahren hätten die Investitionen über den Abschreibungen gelegen. Der Wert des Nettoanlagevermögens sei dort daher um mehr als elf Prozent gesunken, während dieser in nicht-energieintensiven Branchen um fünf Prozent gewachsen sei. Bei weiter überproportional steigenden Energiepreisen sei mit Umsatzverlusten zwischen fünf und 16 Mrd. Euro im Jahr zu rechnen. (vwh)

Link: Teurer Strom bewirkt De-Industrialisierung

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