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Tenhagen im Spiegel: BU ja, aber…

13.04.2015 – TenhagenHermann-Josef Tenhagen, 15 Jahre lang Chefredakteur von Finanztest und heute Chefredakteur des Online-Verbrauchermagazins Finanztip, berät die Spiegel-Leser zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung. Allerdings sei es schwierig, überhaupt eine abzuschließen, so Tenhagen: “Ellenlang sind die Fragebögen zur Gesundheit, Zipperlein können zur Ablehnung führen, lügen ist ein Risiko.”

Denn, “wer Behandlungen verschweigt, riskiert seinen späteren Versicherungsschutz, auch wenn er jahrelang pünktlich Beiträge gezahlt hat. Und die Fragebögen der Versicherer sind lang: Sie wollen unter anderem wissen, wegen welcher Krankheiten Sie in den vergangenen fünf Jahren beim Arzt und in den vergangenen zehn Jahren stationär im Krankenhaus waren. So sortieren die Versicherer Kunden mit höherem Risiko aus.”

Grundsätzlich empfiehlt Tenhagen den Abschluss einer BU, und zwar so früh wie möglich. Von einer Koppelung der BU mit einer Rentenversicherung rät er ab: “Natürlich ist es wichtig, sich für den Fall einer Berufsunfähigkeit zu schützen. Die gekoppelte Rentenversicherung aber macht den Vertrag teuer und unflexibel. Es profitiert nur der Verkäufer, weil Rentenversicherungen hohe Provisionen einbringen. (vwh)

Bildquelle: Finanztest

Link: Berufsunfähigkeit: Glücklich, wer versichert ist

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