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Oettinger hilft: Telekom baut sich gegen Google auf

21.11.2014 – HoettgesSelbst der neue Digitalkommissar Günther H. Oettinger spielt mit: die Regularien sollen so geändert, dass die Telekom weiter wachsen kann und sich so als europäischer Gegenpol von Google aufbauen kann.

Telekom-Chef Timotheus Höttges trommelt schon Wochenlang die Werbetrommel: das Korsett der Preisregulierung und Fusionskontrolle soll gelockert werden, titelt das Handelsblatt in der heutigen Printausgabe. Ganz besonders profitieren vom künftigen Geschäftserfolg eines noch riesigeren Internetriesen in Magenta würde auch der Bund. Er hält immerhin 31 Prozent der Aktien.

Die Telekom will vom Gesetzgeber die Einkünfte aus dem Netzausbau gesichert wissen. Doch der hat die maximalen Gebühren, die von anderen Netznutzern erhoben werden dürfen, aus wettbewerbstechnischen Gründen in den vergangenen Jahren mehr als halbiert. Vier Milliarden Euro will Höttges aber ins Netz investieren und für schnelles Internet auf dem Land beispielsweise auch mehr kassieren. Der Bund und die EU sollen und wollen entsprechend “kluge Industriepolitik” betreiben.

Es geht laut vierseitigem Handelsblatt-Schwerpunkt um die Zukunft der Marke des IT-Giganten und die globale Konkurrenzfähigkeit im Wettbewerb mit Google, Facebook und Co. (vwh/ku)

Bild: Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Telekom AG (Quelle: Telekom)

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