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Taifun “Koppu” trifft die Philippinen hart

22.10.2015 – koppu_dpaTaifun “Koppu” hat am Sonntag den südostasiatischen Inselstaat der Philippinen hart getroffen. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, mussten zehntausende Menschen ihre Häuser verlassen und in Notunterkünften ausharren. Zudem wurden Straßen aufgrund der Wassermassen unpassierbar, der Flug- und Fährverkehr mussten eingestellt werden. Die Zahl der Toten stieg auf mindestens 47.

“Einige Flüsse sind über die Ufer getreten und mehrere Straßen und Brücken aufgrund von Erdrutschen und Überschwemmungen nicht mehr passierbar”, wird Alexander Pama, Direktor der Katastrophenschutzbehörde, zitiert. Mindestens 15 Straßen und zehn Brücken waren nach Behördenangaben unpassierbar. Zudem riss das Unwetter Strommasten um und deckte Dächer ab. In der Provinz Aurora und umliegenden Landstrichen fiel der Strom aus.

Nach Behördenangaben sind zudem seit Sonntag mindestens 47 Menschen durch den Taifun ums Leben gekommen. Mehr als 107.000 Menschen mussten aber wegen den anhaltenden Überschwemmungen in Notunterkünften unterkommen. Insgesamt mussten laut FAZ zudem fast 500.000 Menschen während des Taifuns ihre Häuser verlassen. Die Schäden wurden laut Bericht auf mindestens 125 Mio. Euro geschätzt. (vwh/td)

Link: Zahl der Toten nach Taifun “Koppu” steigt

Bild: Überschwemmungen durch Taifun “Koppu” (Quelle: dpa)

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