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Tagesschau: Taifun „Haiyan” könnte bis zu 10.000 Opfer fordern

11.11.2013 – taifun-globusDer Taifun „Haiyan” hat auf den Philippinen wohl mehr Menschen in den Tod gerissen als befürchtet. Besonders betroffen ist die Provinz Leyte. Nachrichtenagenturen gehen von rund 10.000 Toten aus. Bis zu 80 Prozent sind nach Informationen der Tagesschau zerstört und ganze Küstenorte hinweggeschwemmt worden.

Das Rote Kreuz spricht von 1.200 Todesopfern. Es handele sich aber nur um Schätzungen der Mitarbeiter vor Ort, sagte der Chef der Hilfsorganisation, Richard Gordon. Die philippinische Regierung bestätigte die weitaus höher geschätzten Zahlen der Nachrichtenagenturen nicht. Besonders schlimm traf es die 222.000 Einwohner zählende Küsten- und Provinzhauptstadt Tacloban. Diese liegt 580 Kilometer südöstlich von Manila, wo der Sturm am heftigsten wütete. Der Flughafen von Tacloban soll nach Behördenangaben komplett zerstört sein. Der Taifun „Haiyan” gehörte zu den gewaltigsten, die seit Beginn der Wetteraufzeichnungen auf Land getroffen sind. Erst vor wenigen Wochen hatte der taiwanesische Innenminister Lee Hong-yuan angekündigt, für sein Land eine Taifun-Versicherung gesetzlich verankert auf den Weg zu bringen. VWheute berichtete.

Foto: Der Taifun „Haiyan” ist weiter aktiv. (Quelle: Nasa)

Link: „Es ist ein Horror, eine große Tragödie”

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