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SZ: Wie im Wilden Westen

29.01.2014 – Die Süddeutsche-Zeitung setzt sich heute im Wirtschaftsteil auf Seite 17 mit den neuen Vorschlägen zur Kontrolle der internationalen Devisenmärkte von BaFin-Chefin Elke König auseinander und wittert in Sachen Devisen-Wechselkurs Manipulationen und weltweite Absprachen, die den Skandal um den Libor Zinssatz weit in den Schatten stellen würden. König will den Handel zukünftig ausschließlich über die Börsen laufen lassen statt beliebiger Plattformen rund um den Globus. Die SZ berichtet:

“Wenn das stimmt, dann sind die Kontrolleure möglicherweise dem größten Skandal der Bankenwelt auf den Spuren. Einem Skandal, der die Manipulationen rund um den Zinssatz Libor noch weit in den Schatten stellen könnte. Denn am Devisenmarkt werden täglich mehr als fünf Billionen Dollar umgewälzt. Millionen von Unternehmen, Staaten und Privatkunden kommen damit tagtäglich in Berührung. Sie alle könnten von den Machenschaften der Banken betroffen sein. Nicht auszudenken, welche Welle an Klagen das auslösen könnte”, so die SZ aus München.

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