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SZ: “Spritze auf dem Flur”

17.02.2015 – asienExpatriats, High Mobilitys oder High Potentials – Menschen, die für ihren Arbeitgeber eine längere Zeit im Ausland verbringen müssen haben ein ganz besonders anspruchsvolles Versicherungsprofil. Diesem Thema widmet sich heute die Süddeutsche Zeitung auf einer halben Seite in der Rubrik “Geld”.

Die medizinische Versorgung ist an vielen Orten der Welt schwierig, da kann die Spritze auch schon mal auf dem Krankenhausflur verabreicht werden. Autorin Lea Deuber fasst zusammen:

“Trotzdem sollten Unternehmen darauf achten, ob zusätzlich besondere Anforderungen gelten. „Auch wenn ein international gültiges Versicherungsprogramm mit Rundumschutz besteht, kann es notwendig sein, dass man lokal zusätzlich Versicherungsschutz auf niedrigem Niveau einkaufen muss, um lokalen Vorschriften zur Versicherungspflicht zu genügen.“ Ob dies für ein Unternehmen in China notwendig ist, ist oft von Stadt zu Stadt unterschiedlich sein. Die Vorschriften für Versicherungsschutz sind in China kompliziert und ständig im Wandel. Das, was in der Landeshauptstadt zur Pflicht gehört, muss in Shanghai noch lange keine Rolle spielen.

Dies gilt auch bei der Arbeitgeberhaftpflichtversicherung. [...] In ländlichen Provinzen Chinas ist zudem noch die Arbeitsunfallversicherung für die Mitarbeiter verpflichtend.” (vwh)

(Bildquelle: hy)

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