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SZ: “Lieblinge in der Not”

28.01.2014 – SZGleich mit mehreren Artikeln in verschiedenen Rubriken beleuchtet die Süddeutsche Zeitung den Absturz der sogenannten Schwellenländer. In einem Kommentar auf Seite 17 stellt Redakteur Alexander Hegelüken die Frage, was da in den Emerging Markets passiert, wie die Länder mit mehr Sinn für ihre Dynamik auf Englisch heißen.

Zum einen ist hier eine Normalisierung zu beobachten, die wenig überraschen kann. Die Volkswirtschaften wuchsen zuletzt manches Jahr im Durchschnitt um acht Prozent, ein Tempo, das auf Dauer kaum zu halten ist. Der zweite wichtige Faktor sind die Notenbanken der Industriestaaten. Solange die USA und Europa die Zinsen gen null senkten, schleusten die Anleger ihre Milliarden in die weite Welt, um mehr Rendite zu erhalten. Seit die Amerikaner langsam die Geldpolitik anziehen, fließen wieder Milliarden aus den Schwellenländern ab. Die Währungen geraten unter Druck.

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