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SZ: Konjunkturprognose ohne Phantasie

08.10.2013 – SZAls “phantasielos” beschreibt die Süddeutsche-Zeitung die Konjunkturaussicht in Deutschland im Wirtschaftsteil ihrer heutigen Ausgabe. Hintergrund sind die gestern veröffentlichten Prognosen arbeitgeber- wie arbeitnehmernaher Forschungsinstitute:

Es ist ein Aufschwung ohne Phantasie, ein Aufschwung des Ja, aber’, sagte IW-Direktor Michael Hüther. Ein Mindestlohn, wie ihn die SPD bei der Regierungsbildung fordert, werde die Konjunktur kaum trüben, wohl aber die Arbeitslosigkeit erhöhen, sagte Hüther. ‘Wir sind in der Phase eines konjunkturellen Übergangs von einer Schwächephase zu einer Aufschwungphase’, sagte IMK-Direktor Gustav Horn. Ähnlich wie Hüther sieht er die gestiegene Binnennachfrage als Stütze der Konjunktur – das heißt, die Deutschen geben nach kräftigen Lohnsteigerungen und angesichts niedriger Zinsen mehr Geld aus als in früheren Jahren. Für das laufende Jahr erwartet das IW nach einem schwachen Winter noch ein Wachstum von gut 0,5 Prozent, das IMK rechnet mit 0,4 Prozent.

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