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SZ: Brüssel in Sorge, dass Merkel kein Korrektiv mehr hat

25.09.2013 – SZUnter der Überschrift “Zum Diktat” beleuchtet die Süddeutsche-Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe auf Seite sieben im Politikteil den Wahlsieg der Union aus Brüsseler Sicht: “Europäischer Gipfel ist, wenn Angela Merkel spricht und 23 andere Staats- und Regierungschefs mitschreiben.

Ernüchtert fasst ein Diplomat aus Zypern die Erfahrungen zusammen, die sein Land während der sechs Monaten sammelte, in denen es die Geschäfte der EU führte. Unter den damals 27 Staats- und Regierungschefs sei Merkel “die einzige” gewesen, die Europa bis ins Detail verstanden und eine Linie vorgegeben habe. Vielleicht habe noch Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker alles verstanden. Aber keinesfalls François Hollande oder der britische Premier David Cameron, auch wenn beide nichts notierten.”, schreibt das Blatt. Gut möglich, dass demnächst wieder mehr mitgeschrieben wird.

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