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SZ: “Big Ben”

30.01.2014 – SZDie Süddeutsche Zeitung widmet heute dem scheidenden Notenbankpräsidenten der amerikanischen Federal Reserve (FED), Ben Bernanke, im Wirtschaftsteil auf Seite 23 einen freundlichen Abschiedstext: Unter der Überschrift “Big Ben” bezeichnet die SZ Bernanke als “Revolutionär wider Willen” der wie kein anderer Notenbankpräsident vor ihm die Welt stärker verändert habe als “dieser schüchterne Wirtschaftsprofessor aus Princeton”


“Bernankes Politik strahlt auch auf Europa aus. Die aggressive Geldpolitik von EZB-Präsident Mario Draghi mit Niedrigstzinsen und dem Kauf von Staatsanleihen wurde zwar nicht durch Bernanke ausgelöst. Aber inspiriert wurde Draghi durch Bernanke ganz sicher. Eine gewisse Rolle mag sogar spielen, dass Bernanke und Draghi Ende der Siebziger Jahre am Massachusetts Institute of Technology (MIT) gemeinsam ihr Handwerk lernten. Ihr Lehrer war dort der mittlerweile berühmte Stanley Fischer. Fischer wird, Ironie der Geschichte, auf seine alten Tage nochmals als Vize der neuen Präsidentin Janet Yellen zur Fed kommen.

Die große Frage der Nach-Bernanke-Zeit lautet: Wie kann die Fed all das Geld wieder einsammeln, dass sie verteilt hat?”

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