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SZ: “Bei Dachschäden und Aschewolken”

25.03.2014 – Eine Verlagsbeilage im Wirtschaftsteil aus Seite 21 nutzt die Süddeutsche Zeitung heute für einen Blick auf das Thema Messewirtschaft und Industrieversicherungen. Autor Jonas Tauber konstatiert: “Manche Risiken führen schnell zu Ausfällen und Umsatzeinbußen in Millionenhöhe.” Warum große Messegesellschaften meist gut versichert sind, beantwortet Tauber am Beispiel der Cebit, die nach baulichen Überprüfungen ihrer Hallen umdisponieren musste:

“Die betroffenen Unternehmen befürchten durch die kurzfristige Umdisponierung einen Besucherrückgang. Die Deutsche Messe sucht das Gespräch mit den Unternehmen, handelt Entschädigungen aus. Die neue Hallenbelegung wird veröffentlicht, ein Shuttle-Service für fehlinformierte Besucher zwischen Halle neun und dem neuen Standort eingerichtet. Schlussendlich entstehen der Messe Kosten von mehr als zwei Millionen Euro. Einen großen Teil davon deckt die Versicherung ab. [...] Die Vermögenswerte im Besitz einer Messegesellschaft sind erheblich – die Versicherungssumme liegt im Fall der Deutschen Messe mit derzeit 25 Messehallen bei über einer Milliarde Euro. Schmerzhafter als ein Sachschaden ist aber der Umsatzausfall, wenn eine Messe ihre Ausstellungsfläche nicht mehr nutzen kann.” “Eine Messe hat ein einziges Hauptrisiko, nämlich, dass eine Veranstaltung ausfällt oder abgebrochen wird“, sagt Florian Sellckau vom Industrieversicherungsmakler Aon.
Der vollständige Artikel in der heutigen Ausgabe der SZ.

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