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Sturmtief “Heini” bleibt weitgehend harmlos

19.11.2015 – Sturm_Rainer Sturm_pixelioSturmtief “Heini” hat in der Nacht zum Mittwoch in Deutschland nur wenige Schäden angerichtet. Wie das Nachrichtenmagazin Spiegel Online berichtet, stürzten zwar Bäume, Baugerüste und Verkehrsschilder um. Größere Schäden habe es jedoch nicht gegeben. Entwarnung kann hingegen nicht gegeben werden: Heute soll Tief “Iwan” erneut kräftigen Wind und Regen bringen.

Laut Spiegel Online erreichte Sturmtief “Heini” auf dem Brocken Geschwindigkeiten bis zu 170 Stundenkilometer. Auch in anderen Mittelgebirgen erreichte der Sturm mit rund 120 Stundenkilometern ebenfalls Orkanstärke. Zudem stürzte der 28 Meter hohe Weihnachtsbaum auf dem Erfurter Domplatz um und beschädigte dabei eine Krippe. Wertvolle Figuren-Unikate seien jedoch nicht darin gewesen. In Bremen, Berlin und Dresden mussten weit über 1.000 Flüchtlinge wegen des Unwetters in andere Unterkünfte gebracht werden.

Zum Wochenende hin prognostizieren die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes frühwinterliche Verhältnisse. Demnach sollen die Temperaturen in Bayern am Ende der Woche höchstens vier Grad betragen. Ab einer Höhe von 500 Metern seien laut Bericht zudem Schneefälle möglich. (vwh/td)

Link: Stürme über Deutschland: Auf “Heini” folgt “Iwan”

Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de

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