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Starker Franken gefährdet Arbeitsplätze in der Schweiz

17.03.2015 – fahne-schweiz-150Die Schweizer Konzern- und Verwaltungsratschefs befürchten, dass der Kurswechsel der Schweizer Währungshüter Zehntausende Arbeitsplätze ins Ausland verlagern könnte. Demnach könnten Firmen die Abwicklung und Administration ins europäische Ausland auslagern, berichtet das Handelsblatt.

So befürchtet Philippe Hertig vom Headhunter Egon Zehnder, dass sich die Abkehr vom Euro-Mindestkurs kurz- und mittelfristig auch auf den Schweizer Arbeitsmarkt auswirken werde. Demnach reagierten Spitzenmanager mit Rekrutierungsstopp, der Verlängerung von Arbeitszeiten und der Verlagerung von Arbeitsplätzen ins benachbarte europäische Ausland.

Zwar bleibe die Schweiz für Unternehmen weiterhin attraktiv. Doch die Konkurrenz durch Plätze wie London, Luxemburg und Singapur nehme zu, so Hertig weiter. Neue Stellen würden daher kaum noch in der Schweiz entstehen. (vwh/td)

Bildquelle: ak

Link: Starker Franken gefährdet Zehntausende Stellen

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