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Sportversicherer gewinnt nach 14 Jahren Millionenprozess

10.06.2014 – basler_zeitungVierzehn Jahre nach seinem brutalen Foul ist ein Eishockey-Spieler auf Betreiben des gegnerischen Versicherers zur Zahlung einer Millionen-Entschädigung verurteilt worden. Die Basler-Zeitung berichtet von dem Rechtsstreit, der Präzedenz -Charakter haben könnte.

“14 Jahre nach seinem brutalen Foul muss der ehemalige Davoser Kevin Miller seinem Opfer und damaligen ZSC-Stürmer Andrew McKim (Ka) eine Entschädigung von 1,1 Mio. US-Dollar bezahlen.

Diesen Entscheid fällte gemäß nordamerikanischen Medienberichten ein Gericht in Michigan (USA). Das Gericht bestätigte damit nach jahrelangem juristischen Hin und Her ein Urteil des Zürcher Obergerichts und die Ansprüche von McKims Versicherung.

Im Oktober 2000 hatte Miller im NLA-Spiel zwischen den ZSC Lions und Davos seinen Gegenspieler McKim so schwer verletzt, dass dieser seither sportinvalid ist. [...] Die brutale Attacke beschäftige die Justiz in der Schweiz rund zehn Jahre lang. Miller weigerte sich, den Schuldspruch (einfache und fahrlässige schwere Körperverletzung) nach seiner Rückkehr in die USA zu akzeptieren. Vier Jahre nach dem Urteil setzte McKims Schweizer Versicherung die Ansprüche ihres Klienten nun auch vor der amerikanischen Justiz durch.”

Link: Sportversicherer gewinnt Millionenprozess

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