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Späte Rente – mehr Geld

04.07.2013 – Die Arbeitnehmer in Deutschland gehen immer später in Rente, dafür verringern sich im Gegenzug die Abschläge wegen des vorgezogenen Renteneintritts auf den niedrigsten Stand seit 2003.

Wie die Bild-Zeitung berichtet – von allen anderen Medien zitiert – stieg in den letzten 13 Jahren das durchschnittliche Renteneintrittsalter der Männer von 59,8 Jahren auf 61,2 Jahre. Wenig Veränderung gab es hingegen bei den Frauen: Gingen diese im Jahr 2000 noch mit 60,5 Jahren in Rente beträgt der Wert heute 61 Jahre. Längere Lebensarbeitszeit bedeutet auch geringere Abschläge. D.h. konkret, 2001 nahmen die Arbeitnehmer für den vorgezogenen Ruhestand Abschläge für 36,25 Monate in Kauf, heute sind es lediglich 27 Monate. Pro Monat vorgezogener Ruhestand werden 0,3 Prozent Rentenkürzung veranschlagt.

Links: Deutsche Arbeitszeit, Renteneintrittsalter, Später Ruhestand, Vorgezogener Ruhestand

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