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Simulant wird nach drei Jahren aus Klinik geworfen

19.02.2015 – Das Krankenhaus als Hotelersatz hat sich ein 55-jähriger Patient in China ausgesucht und ist, nach unklarer Anamnese im Jahr 2011, einfach liegengeblieben, obwohl die Ärzte keinerlei Erkrankung oder Verletzung diagnostizieren konnten. Nun nach drei Jahren und aufgelaufenen Pflegekosten von 300.000 Euro wurde der kerngesunde Simulant von der Polizei vor die Tür gesetzt. Da halfen auch die Ketten nicht weiter, mit denen sich der Mann ans Bett gefesselt hatte. Der Focus berichtet.

Mr. Chens Krankenakte fing vor fast vier Jahren mit einer Thrombose an. Nach drei Monaten sollte er entlassen werden. Doch der heute 55-Jährige beharrte darauf krank zu sein und weigerte sich zu gehen – und das bis heute. Dabei wird er seit über zwei Jahren gar nicht mehr behandelt. Am Dienstag wurde es der Leitung der Klinik dann zu viel. Per Gerichtsbeschluss ließ sie den Mann von der Polizei rauswerfen.

Viodeobericht unter beigefügtem Link.

Link: Mann lebt drei Jahre im Krankenhaus und muss gewaltsam entfernt werden

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