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Signal Iduna will Kosten senken

03.02.2016 – ulrich_leitermannDie Signal Iduna will verstärkt Kosten senken. Wie die Süddeutsche Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, verhandelt der Versicherer mit verschiedenen Dienstleistern über die Auslagerung von Tätigkeiten. Vorstand und Betriebsverfassungsgremien der Signal Iduna Gruppe hatten sich bereits 2015 auf eine Eckpunktevereinbarung sowie Sozialpläne zur Umsetzung des Zukunftsprogramms 2018 geeinigt.

Wie das Blatt weiter berichtet, will die Signal Iduna mit dem Umbauprogramm ihre Kosten jährlich um 140 Mio. Euro senken. Dafür wolle sich der Versicherer von 500 der 3.700 Vertreter trennen und die Vollzeitstellen von derzeit 6.800 auf 5.300 reduzieren.

Gleichzeitig will der Versicherer 100 Mio. Euro in die Modernisierung der IT und Digitalisierung investieren, berichtet die SZ weiter. Allerdings sollen Online-Abschlüsse auch künftig nur für einfache Versicherungen wie zum Beispiel Reisekrankenpolicen möglich sein, wird Vorstandschef Ulrich Leitermann zitiert. Auto-, Hausrat-, Lebens- und Krankenvollversicherungen sollen demnach laut Bericht auch weiterhin nur über die Vermittler und nicht online verkauft werden. (vwh/td)

Bild: Signal Iduna Vorstands-Chef Ulrich Leitermann. (Quelle: Signal Iduna)

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