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Serie von gesprengten Geldautomaten hält Polizei in Trab

04.11.2015 – Geldautomato_fotoliaEine Serie von gesprengten Geldautomaten hält derzeit vor allem die Kriminalbehörden in Nordrhein-Westfalen auf Trab. Wie das Handelsblatt berichtet, leiteten die Täter Gas in die Geräte, bis diese dann explodieren. Die Polizei suche indes noch immer nach einer heißen Spur, um die vermeintlichen Panzerknackern zu fassen. Der bislang 38. Fall geschah in der Nacht zu Montag in Bonn.

Wie das Blatt weiter berichtet, stieg die Zahl der Fälle stieg in den vergangenen Wochen ungewöhnlich stark an. Dabei wählte die Täter oftmals gezielt Gebiete am Niederrhein und im Rheinland. Zum Vergleich: Allein im Jahr 2006 gab es in ganz Nordrhein-Westfalen lediglich vier gesprengte Geldautomaten. In einigen Regionen seien neben Bankfilialen auch Automaten in Baumärkten und Möbelhäusern betroffen.

Die Vorgehensweise ist laut Bericht immer gleich: Die Täter dichten die Geldautomaten so ab, dass keine Luft mehr durchkommt und leiten dann Gas hinein. “Dadurch entsteht sofort eine explosive Atmosphäre”, wird Jörg Rennert, Vorsitzender des Deutsches Sprengverbandes, zitiert. Die Täter zu fassen sei hingegen schwierig, da diese oftmals über die niederländische Grenze flüchten, so die Behörden. (vwh/td)

Link: Und es hat “Boom!” gemacht

Bildquelle: Fotolia

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