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Manager Magazin über “Schwere Jungs”

17.07.2014 – von-bomhard-150Millionen für Manager. Nicht nur in der ersten Liga der DAX-notierten Unternehmen werden fürstliche Gehälter bezahlt, sondern auch in der zweiten, wie das Manager Magazin mit Blick auf den M-DAX feststellt. Grund genug für das Wirtschaftsblatt die Leistungsbilanz der Vorstände mit Blick auf deren Lohn näher zu untersuchen. Versicherungsunternehmen landen in dem Ranking im Mittelfeld.

“Die Gehaltsabrechnung in den Geschäftsberichten offenbart eine grundlegende Verschiebung der Einkommensverhältnisse im deutschen Topmanagement: Spitzenverdiener kommen nicht mehr automatisch aus einem DAX-Konzern. Von den 30 bestbezahlten deutschen Vorstandschefs spielen nur noch 22 in der obersten Konzernliga. Die restlichen acht arbeiten eine Etage tiefer bei einer M-DAX-Firma. Für die Aktionäre ist der Gehaltsschub bei den M-DAX-Fürsten eher eine schlechte Nachricht: Gemessen an der Relation aus Gehalt und Leistung schneiden die Topverdiener aus der zweiten Reihe schlechter ab als die Könige der deutschen Konzernelite. Das belegt die Pay-Performance-Analyse, die das Manager Magazin zusammen mit Professor Joachim Schwalbach von der Berliner Humboldt-Universität jährlich erstellt”, fasst das Medium zusammen.

In einem Ranking mit der Überschrift: Welcher Konzernchef bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, landet Elmar Degenhart von Continental auf Platz eins. Nikolaus von Bomhard, Munich Re, und Michael Diekmann, Allianz S.E., belegen die Plätze 13 und 18. Brian Sullivan von Sky Deutschland landet auf dem 30. und damit letzten Rang. (vwh)

Bild: Nikolaus von Bomhard markiert mit einem Performance Indikator von 64,80 Rang 13. (Quelle: Munich Re)

Link: Schwere Jungs

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