Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

Schaden vor 2.000 Jahren: Goldschatz vor Israel gehoben

20.02.2015 – Was für Altertumsforscher und Archäologen in der heutigen Zeit einen Sensationsfund darstellt, dürfte für die Steuereintreiber des islamischen Fatimindenreiches im 11. Jahrhundert einem immensen Schaden gleichgekommen sein. Durch einen Zufallsfund haben fünf Taucher im antiken Hafen der Küstenstadt Caesarea den größten Goldschatz in der israelischen Geschichte entdeckt.

Die etwa 2.000 Münzen stammen nach einem Bericht der Zeitung Die Welt vermutlich aus einem Schiffswrack, das mit Steuergeldern nach Ägypten unterwegs war. Allerdings könnte es sich aber auch um einen Schatz an Bord eines großen Handelsschiffs handeln, das auf dem Weg zwischen verschiedenen Mittelmeerhäfen gesunken sein könnte.

Nach israelischem Recht gehört der Goldfunf nun dem Staat. Die ehrlichen Finder erhalten zumindest eine Würdigung – denn über eine finanzielle Entschädigung wird erst noch entschieden, so eine Sprecherin der israelischen Altertumsbehörde. (vwh/td)

Link: Goldmünzen am Meeresgrund haben sogar Bissspuren

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten