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Rückschlag für den Kronprinzen der Allianz

27.02.2014 – HandelsblattHeute präsentiert die Allianz ihre Geschäftszahlen, die Branche schaut mit Spannung nach München. Grund genug für das Handelsblatt, auf vier Seiten über die Nachfolge des Vorstandsvorsitzenden Michael Diekmann zu spekulieren. Im Fokus Markus Rieß, Deutschland-Chef der Allianz und Oliver Bäte, Mitglied des Vorstands der Allianz SE, zuständig für den Bereich Insurance Western & Southern Europe– ein Seiteneinsteiger, der 15 Jahre für das Beratungsunternehmen McKinsey gearbeitet hat.

Das Blatt schreibt: “Ab dem Alter von 60 Jahren werden Vorstandsverträge bei der Allianz gewöhnlich nur noch Jahr für Jahr verlängert. Und Diekmann ist gerade 59 Jahre alt geworden. Die beiden Anwärter Bäte und Rieß sind gut zehn Jahre jünger. Das ist wichtig: Wenn die Allianz einen neuen Konzernchef kürt, dann ist dies bisher immer eine langfristige Entscheidung gewesen – für ein Dutzend Jahre oder mehr.” [...] “Druck, schnell den Wechsel an der Konzernspitze zu vollziehen, hat die Allianz offenbar nicht. Insgesamt betrachtet steht der Konzern gut da. Der aktuelle Vorstandsvorsitzende Michael Diekmann kann zwar keine grandiose Bilanz vorweisen, aber immerhin eine solide, urteilt Andreas Schäfer, Analyst beim Bankhaus Lampe. Diekmann habe den Konzern gut durch die Finanzkrise gesteuert und keine großen Fehler gemacht.”

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