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Rückrufe und Todesfälle: GM engagiert Staranwalt

03.04.2014 – SZDie Süddeutsche Zeitung berichtet heute im Wirtschaftsteil von der Anhörung der neuen GM-Chefin Mary Barra vor dem Senat in Washington. Barra musste sich bohrende Fragen zur Sicherheit der Fahrzeuge gefallen lassen. Rund ein Dutzend Tote habe es wegen fehlerhafter Zündschlösser gegeben und zahlreiche Unfälle, bevor das Unternehmen über umfangreiche Rückrufe versuchte den Schaden zu begrenzen. Offensichtlich rechnet der Konzern mit Schadenersatzklagen in Millionenhöhe und hat deshalb den Staranwalt Kenneth Feinberg verpflichtet. Die SZ weiter:

“Er ist Experte für große Prozesse, die gleiche Aufgabe hatte er unter anderem nach der Ölpest im Golf von Mexiko und den Terroranschlägen vom 11. September 2001 übernommen.

Auch die Konkurrenz wird von Mängeln gebeutelt: Chrysler ruft fast 900.000 Fahrzeuge zurück. Grund sei die Korrosion von Bremsteilen. Der amerikanische Autobauer sei über einen Unfall wegen eines Bremsproblems informiert worden, bei dem jedoch niemand verletzt worden sei. Betroffen seien die Geländewagen Jeep Grand Cherokee und Dodge Durango, die in den Jahren zwischen 2011 und 2014 gebaut und vor allem in Nordamerika verkauft worden seien”, berichtet Kathrin Werner.

Beitrag nicht online.

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