Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

- Anzeige -

Rentenkasse soll zu Finanzierung schwarz-roter Milliardenpläne herhalten

05.11.2013 – HandelsblattInmitten der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD widmet sich das Handelsblatt dem Thema, wie die schwarz-roten Milliardenpläne finanziert werden sollen. Die Rentenkasse ist dabei nach Darstellung der Zeitung ein Ausweg.

Nachdem die Union nicht bereit sei, „auf den Kurs der SPD einzuschwenken und wenigen Reichen höhere Steuern abzuverlangen, müssen die schwarz-roten Geldausgeber nach alternativen Geldquellen Ausschau halten”, heißt es in dem Bericht. Beim Thema Mütterente stellt das Handelsblatt die kontroverse Diskussion über eine Rentenbeitragsfinanzierung dar. Die SPD trage diese Variante zwar mit, aber von der Wirtschaft kommt harsche Kritik. „Falls sich die Parteien in Koalitionsverhandlungen auf Leistungsausweitungen einigen sollten, müssen diese als gesamtgesellschaftliche Leistungen ausschließlich über Steuermittel und keinesfalls über Beiträge finanziert werden”, sagt der Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Holger Schwannecke, Handelsblatt-Online. Wegen der gefüllten Rentenkassen hält CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe eine Absenkung des Rentenbeitragssatzes zum Jahreswechsel von 18,9 auf 18,3 Prozent für nicht vordringlich.

Link: Schwarz-Rot auf Beutezug

Autor:
- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten