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Rekordverdächtige Cum-Ex-Deals am Fiskus vorbei

06.10.2014 – SZ350 Mio. Euro haben Cum-Ex-Aktiendeals an der Steuer vorbei geschleust. Mehrfach hatten sich laut Süddeutscher Zeitung die Manager die Kapitalertragssteuer zurückerstatten lassen. Diverse Banken sollen am Spiel beteiligt gewesen sein.

Das Dickicht beginne sich erst langsam zu lichten, erläutert die SZ in ihrer heutigen Printausgabe. Denn rekordverdächtig seien sowohl die Anzahl der hin- und hergeschobenen Aktien, die eingesetzten Geldsummen sowie die bei einer Razzia beschlagnahmten Datenmengen.

Das Verfahren, das bei der Münchner Staatsanwaltschaft läuft, richtet sich nach Informationen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR gegen einen Kapitalanlagefonds. Fünf heutige und frühere Verantwortliche mehrerer Fondsgesellschaften stehen unter dem Verdacht, gegen Recht und Gesetz verstoßen zu haben.

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