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Rechtsstreit mit Pimco-Gründer eskaliert

04.03.2016 – pimco-logo-150Bill Gross, der Gründer der Fondsgesellschaft Pimco, geht im Rechtsstreit mit seinem früheren Arbeitgeber in die Offensive. So habe ihn die Allianz-Tochter fälschlicherweise bezichtigt, das Unternehmen abrupt verlassen zu haben, wird er in der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung zitiert. Gross sieht sich als Opfer einer Intrige.

Gross argumentiert, die Behauptung sei für ihn extrem rufschädigend gewesen und habe ihn eine hohe Geldsumme gekostet, schreibt die SZ weiter. Nach seinem Ausscheiden im September 2014 hatte er Pimco auf 200 Mio. US-Dollar verklagt. Gross hatte jahrelang den einst größten Anleihefonds der Welt verwaltet. Nachdem er sich jedoch mit US-Staatspapieren verspekuliert hatte, zogen die Investoren massiv Geld ab. Zudem gab es auch Kritik an seinem Führungsstil.

Unterdessen haben die Investoren auch im Februar weitere Gelder abgezogen. So verwaltete der Fonds zum Monatsende noch 88 Mrd. US-Dollar, schreibt die SZ weiter. Ein entsprechender Anhörungstermin im Justizstreit mit dem früheren Pimco-Gründer ist für den 14. März 2016 angesetzt. (vwh/td)

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