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Rathaus Köln gestürmt – Schäden halten sich in Grenzen

13.02.2015 – Feucht, fröhlich, aber mit viel Risiko und Verletzungsgefahren: Die Karnevalszeit ist auch die hohe Zeit für Versicherer und deren Abteilungen für Schadenregulierung: Abzüglich alkoholisch bedingter Gesundheitsschäden und betrieblicher Produktionsausfälle hat allein in Köln die Polizei 36 Strafverfahren eingeleitet. Die Gründe: Sachbeschädigung und Taschendiebstähle.

Die Sachschäden – auch beim gestürmten Kölner Rathaus – halten sich in Grenzen. Der Kölner Rettungsdienst zählte allein bis 20 Uhr bereits 607 Einsätze, deutlich mehr als im Vorjahr (524), vor allem waren laut erster Hochrechnung des Nachrichtensenders N-TV kleinere Verletzungen zu versorgen. Zwei Mal befreiten Feuerwehrleute Karnevalisten aus feststeckenden Aufzügen.

Weiberfasent_dpa

99 Männer und 15 Frauen wurden beim Wildpinkeln ertappt. Allen Schäden, materiellen wie immateriellen zum Trotz: Der Karneval im Rheinland soll Weltkulturerbe werden:

Karneval, Fastnacht und Fasching – die närrischen Traditionen in Deutschland könnten es in die Liste des Weltkulturerbes schaffen. Ein entsprechender Antrag für die Aufnahme ins Immaterielle Kulturerbe der Unesco sei bereits eingereicht worden, sagte der Vizepräsident des Bundes Deutscher Karneval (BDK), Peter Krawietz.

Bild: dpa

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