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Postbank-Studie: Zinstief kostet deutsche Sparer Milliarden

05.08.2013 – postbankEine am Wochenende von vielen Medien aufgegriffene Studie der Postbank beziffert den finanziellen Schaden für die von EZB-Präsident Mario Draghi betriebene Niedrigzinspolitik für deutsche Sparer auf mehrere Milliarden Euro.

Frühestens 2015 könnte es mit der Niedrigzinspolitik der EZB ein Ende haben, glaubt man den Worten des Präsidenten der Europäischen Zentralbank Mario Draghi. Bis dahin dürfte der Schaden, berechnet von der Postbank, zweistellige Milliardensummen erreicht haben: Allein in diesem Jahr kostet die Politik des billigen Geldes deutsche Sparer 14 Mrd. Euro; im kommenden Jahr liegt der Vermögensverlust sogar bei 21 Milliarden Euro. “Durch den Anstieg der Inflation bei anhaltend niedrigen Zinsen wird sich die reale Vermögensentwertung beschleunigen”, sagte Postbank-Chefstratege Marco Bargel der Bild-Zeitung.

Foto: Postbank-Studie warnt vor EZB Kurs (Quelle: Postbank)

Links: Beitrag auf spiegel.de, Bild-Zeitung zur Postbank-Studie

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